Freiwillige Feuerwehr Escherlich
Die Gründungsversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Escherlich fand am 30. April 1899 im Gasthaus Greiner (Hausnummer 6) in Escherlich statt (28 Anwesende).
Gründungsmitglied mit der Nummer eins war der Lehrer der Röhrenhofer Schule Erhard Hauck.
Der Unternehmer Ernst Edlich unterstützte die Feuerwehr sehr und wurde deshalb zum ersten Ehrenmitglied ernannt.
Gerätehäuser
Bis zum Ende der 1970er Jahre war die Feuerwehr im alten Gerätehaus mit hölzernem Schlauchturm in der Escherlicher Straße untergebracht. Ob es davor schon ein Gerätehaus in Röhrenhof gab, ist nicht ganz klar.
1977 wurde mit dem Bau eines neuen Gerätehauses am heutigen Sportplatzweg begonnen.
Zum 80-jährigen Jubiläum der Feuerwehr im Juni 1979 konnte das Gerätehaus durch Pfarrer Fellner aus Nemmersdorf geweiht werden.
Bereits 1988 wurde mit dem Bau eines weiteren Gerätehauses mit Schulungsraum begonnen, dass 1992 fertiggestellt wurde. Ein weiteres Gerätehaus steht in Föllmar.
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Einsatzfahrzeuge
Bis Mitte der 1970er Jahre hatte die Feuerwehr nur einen Tragkraftspritzenanhänger. Ein ausgedientes Militärfahrzeug das zum Feuerwehrauto umgebaut wurde, war das erste motorisierte Feuerwehr-Einsatzfahrzeug der FF Escherlich.
In den 1980er Jahren wurde ein VW-Bus als zusätzlicher Mannschaftstransporter angeschafft. Nach einem Verkehrsunfall im November 1987 wurde der Mannschaftstransporter durch einen neuen VW-Bus ersetzt.
Erst 1995 erhielt die FF Escherlich mit dem LF 8/6 ein schlagkräftiges Löschfahrzeug.
Beide Fahrzeuge, das Löschfahrzeug (LF 8/6) und der Mannschaftstransporter (MTW 11/1) sind heute noch im Einsatz.
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Besonders bekannt wurde die Feuerwehr Escherlich durch das von 1980 bis in die 1990er Jahre in Föllmar veranstaltete Bergfest.
Brandeinsätze in Escherlich
In der Chronik der Feuerwehr Goldmühl findet sich ein Eintrag über einen Brand am 22. November 1939 in Escherlich. Ob es sich dabei um den Brand
der Schreinerei (Haus-Nr. 15) in der Schmelz handelt, ist nicht klar.
Am 22. März 1968 brannte das Forsthaus Hirschhorn bis auf die Grundmauern nieder.
In der Nacht vom 25. Mai 1974 brach in einer Hütte bei den Fischweihern unterhalb des Steinbruchs ein Feuer aus. Die Hütte brannte zwar komplett aus, ein
Übergriff der Flammen auf den Wald konnte jedoch verhindert werden.
>> 110 Jahre lange Tradition <<
(Pressebericht Nordbayerischer Kurier vom 27.07.2009 als PDF) Downloadgröße ca. 0,7 MB
>> 80 Jahre Feuerwehr Escherlich <<
(Pressebericht Bad Bernecker Stadtanzeiger vom 08.06.1979 als PDF) Downloadgröße ca. 1,4 MB
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